Bibeltext

Predigttexte

für die nächsten Tage

14So wie Mose in der Wüste die Schlange emporgehoben hat, so muss auch der °erwählte Mensch emporgehoben werden, 15damit alle, die an ihn glauben, in ihm °ewiges Leben haben.«
16Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass sie ihren °Erwählten, ihr einziges Kind, gegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. 17Denn Gott hat ihren Erwählten nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. 18Alle, die an ihn glauben, werden nicht gerichtet; die aber, die nicht glauben, sind schon gerichtet, weil sie nicht °zum Glauben an den Namen des °Erwählten, des einzigen Kindes Gottes, gekommen sind. 19Dies aber ist das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Handlungen waren böse. 20Denn alle, die Schlechtes tun, hassen das Licht und kommen nicht zum Licht, damit ihre Handlungen nicht aufgedeckt werden. 21Alle aber, die die Wahrheit tun, kommen zum Licht, damit sichtbar wird, dass ihre Handlungen in Gott getan sind.

1Wir können in Gottes °Frieden leben,(769) weil Gott uns auf Grund unseres °Vertrauens gerecht spricht und wir dem °Messias Jesus gehören. 2Durch ihn haben wir Zugang(770) in den Raum der °Freundlichkeit Gottes. Das ist unser Ort. Wir können uns glücklich preisen, weil wir darauf hoffen, dass Gottes °Gegenwart alles durchdringt. 3Auch in Stunden großer Not können wir uns glücklich preisen, denn wir haben die Erfahrung gemacht, dass große Not die Kraft zum Widerstehen stärkt. 4Diese Kraft stärkt uns, dass wir standhalten können; die Erfahrung standzuhalten stärkt die Hoffnung. 5Die Hoffnung führt nicht ins Leere, denn die Liebe Gottes ist durch die heilige °Geistkraft in unsere °Herzen gegossen. Sie ist uns geschenkt. 6Denn schon zu der Zeit, als wir die Kraft noch nicht hatten, ist der Messias gestorben, weil er sich für die einsetzte, die Gott nicht kennen. 7Selten stirbt jemand für °gerechte Menschen – eher nimmt jemand das Wagnis auf sich, für eine gute Sache zu sterben. 8Gott selbst aber erweist uns Liebe: Als wir noch der °Sündenmacht dienten, ist der °Messias gestorben, als er sich für uns einsetzte. 9Jetzt! aber sind wir durch sein Leben °gerecht gesprochen und bleiben umso gewisser vor der Verurteilung durch Gott °bewahrt. 10Denn schon als wir Gott noch feind waren, hat Gottes °Sohn sein Leben gelassen, für unsere Versöhnung. Weil er lebt, wird für uns als Versöhnte noch mehr erfahrbar: die Rettung. 11Aber nicht nur dies allein: Wir können uns Gottes glücklich preisen durch Jesus, den Messias, °dem wir gehören, durch den wir jetzt! Versöhnung empfangen.

1Singen will ich von meinem Schatz, das Lied meines Lieblings über seinen Weinberg(213):
Einen Weinberg hatte mein Schatz auf einer fruchtbaren Anhöhe.
2Mein Schatz grub ihn um, entfernte seine Steine und bepflanzte ihn mit edlen Reben,
baute einen Turm mitten hinein, hob eine Keltergrube aus
und hoffte darauf, dass er gute Trauben trüge, aber er trug saure Beeren.
3Aber nun, die ihr wohnt in Jerusalem und ihr, Leute von Juda,
°sprecht Recht zwischen mir und meinem Weinberg!
4Was gab es noch zu tun an meinem Weinberg, das ich nicht für ihn getan habe?
Warum hoffte ich darauf, dass er gute Trauben trüge, aber er trug saure Beeren?
5Aber nun will ich euch wissen lassen, was ich meinem Weinberg antun will:
seine Dornenhecke entfernen, so dass er abgeweidet wird, seinen Zaun einreißen, so dass er zertrampelt wird.
6Ich gebe ihn der Zerstörung preis: Er soll nicht beschnitten und nicht gehackt werden, damit er Disteln und Dornen aufgehen lässt,
und den Wolken verbiete ich, auf ihn Regen fallen zu lassen.
7Denn der Weinberg Gottes der Heere ist das Haus Israel und die Leute Judas sind Pflanzen zur Freude Gottes:
in Hoffnung auf °Rechtsspruch, sieh da: Rechtsbruch, in Erwartung von °Gemeinschaftstreue, sieh da: Trauergemeinschaft.

36Jesus kam mit ihnen zu einem Ort mit Namen Getsemani und sagte zu seinen °Jüngerinnen und Jüngern: »Setzt euch hierher, während ich dorthin gehe und bete.« 37Und er nahm Petrus und die zwei °Söhne des Zebedäus mit. Er begann zu trauern und sich zu ängstigen. 38Da spricht er zu ihnen: »Meine °Seele ist tieftraurig, bis zum Tod. Bleibt hier und wacht mit mir.« 39Er ging ein wenig weiter und warf sich nieder auf sein Gesicht. Er betete und sprach: »Mein °Gott, Vater und Mutter, wenn es möglich ist, soll dieser Becher an mir vorübergehen. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!« 40Er kommt zu den °Jüngern und findet sie schlafend. Und er sagt zu Petrus: »Könnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen? 41Wacht und betet, damit ihr nicht Verrat begeht. Der °Geist ist bereitwillig, der °Körper ist schwach.« 42Er ging noch ein zweites Mal beiseite und betete: »Mein Gott, mein Vater und meine Mutter, wenn der Becher nicht vorbeigehen kann, ohne dass ich ihn trinke, soll dein Wille geschehen.« 43Als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend, denn ihre Augen waren schwer geworden. 44Er verließ sie und ging noch einmal weg und betete zum dritten Mal wieder mit denselben °Worten. 45Dann kommt er zu den Jüngern und sagt zu ihnen: »Wollt ihr noch immer weiter schlafen und euch ausruhen? Seht, die Stunde ist nah, dass der °Mensch in die Hände derer, °die die Tora verraten, ausgeliefert wird. 46°Steht auf, lasst uns gehen. Seht, der mich ausliefern wird, ist in der Nähe.«

1Jesus sprach zu ihnen in einem Gleichnis: »Ein Großgrundbesitzer besaß einen Weinberg. Den ließ er bepflanzen und umzäunen, ließ einen Trog zum Keltern in die Erde graben und einen Turm bauen. Dann verpachtete er ihn an Bauersleute und verreiste. 2Fristgerecht schickte er einen °Sklaven zu den Bauersleuten, damit er von ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs erhalte. 3Sie hielten den Sklaven fest, verprügelten ihn und schickten ihn mit leeren Händen zurück. 4Da schickte er eine °Sklavin zu ihnen; die schlugen sie ins Gesicht und beschimpften sie. 5Da schickte er wieder einen Sklaven hin, den töteten sie. Und viele andere Sklavinnen und Sklaven verprügelten oder töteten sie. 6Da hatte er nur noch seinen geliebten °Sohn übrig. Den schickte er zuletzt zu ihnen, denn er dachte: Meinem Sohn werden sie nichts Böses antun. 7Jene Bauersleute beratschlagten miteinander: ›Das ist der Erbe. Kommt, wir wollen ihn töten, dann gehört uns auch das Erbe.‹ 8Sie ergriffen ihn, töteten ihn und warfen ihn aus dem Weinberg heraus. 9Was wird nun der °Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen, die Bauersleute umbringen und den Weinberg an andere vergeben. 10Habt ihr nicht in der Schrift gelesen? Da steht: Ein Stein, den die Bauleute für untauglich hielten, wurde zum tragenden Eckstein: 11Von Gott her geschah dies. Es ist wunderbar in unseren Augen.« 12Und sie versuchten, Jesus festzunehmen, denn sie begriffen, dass er sie mit diesem Gleichnis kritisierte. Doch sie fürchteten das Volk. So ließen sie ihn in Ruhe und gingen davon.

4Als sie von Hor, dem Berg, in Richtung Schilfmeer aufgebrochen waren, um das Land Edom zu umgehen, wurde das °Volk °kurzatmig auf dem Weg 5und sprach sich deshalb gegen Gott und gegen Mose aus: »Warum hast du uns hinaufgeführt aus Ägypten, nur damit wir in der Wüste sterben? Denn es gibt kein Brot und kein Wasser! Unsere °Kehlen ekeln sich vor dem Würgebrot!« 6Da schickte Gott dem Volk Seraf-Schlangen, die das Volk bissen, und viele Menschen aus Israel starben. 7Nun kam das Volk zu Mose und sie sagten: »Wir haben uns °vergangen, weil wir uns gegen Gott und gegen dich ausgesprochen haben. Bete zu Gott, damit die Schlange von uns weiche!« So betete Mose für das Volk, 8und Gott sagte zu Mose: »Fertige dir einen Seraf und setze ihn auf eine hohe Stange: Wer gebissen wird und ihn ansieht, wird leben.« 9So fertigte Mose eine Schlange aus Kupfer(101) an und setzte sie auf eine hohe Stange. Und es geschah: Wenn eine Schlange jemanden biss, fixierte er oder sie die Kupferschlange und blieb am Leben.

7Du hast mich verführt, Gott, und ich ließ mich verführen. Du hast mich gepackt und überwältigt. Jeden Tag werde ich zum Gespött, alle verlachen mich. 8Ach, sooft ich rede, muss ich rufen, muss ich schreien: Gewalt und Misshandlung. Ja, das °Wort Gottes wurde mir täglich zu Spott und Hohn. 9Dachte ich aber: Ich will nicht mehr an Gott denken und nicht mehr im Namen Gottes reden, dann brannte es in meinem °Herzen wie Feuer, es erfüllte mein Inneres ganz. Ich versuchte, dies auszuhalten, ich vermochte es aber nicht. 10Ach, ich hörte das Gerede von Vielen: Grauen ringsum! Verklagt ihn! Wir wollen ihn verklagen! Selbst alle Menschen, die in °Frieden mit mir verbunden sind, warten gespannt auf meinen Sturz. Vielleicht lässt er sich verführen, dann können wir ihn überwältigen und uns an ihm °rächen. 11Aber Gott steht mir wie ein starker, kraftvoller Mann bei. Deshalb werden die, die mich verfolgen, straucheln und nichts erreichen. Gedemütigt werden sie zutiefst, denn sie bleiben ohne Erfolg – eine immerwährende und unvergessliche Schmach. 12Gott der Gewalten prüft die °Gerechten, schaut °Herz und Nieren an. So werde ich deine °ausgleichende Gerechtigkeit an ihnen erleben, denn dir habe ich meine Sache anvertraut. 13Singt Gott, preist Gott! Denn Gott hat das Leben eines °armen Menschen aus der Hand derer gerettet, die Böses tun.

57Als er mit seinen Jüngerinnen und Jüngern unterwegs war, sprach ihn jemand an und sagte: »Ich will dir folgen, wohin auch immer du gehst.« 58Da antwortete Jesus: »Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber °wir haben keinen Ort, an dem wir uns ausruhen können.«
59Zu einem anderen sagte er: »Folge mir!« Der aber antwortete: »Erlaube mir, dass ich zuerst noch einmal weggehe, um meinen °Vater zu begraben.« 60Er aber sagte zu ihm: »Lass die Toten ihre Toten begraben. Du aber mach dich auf und verkünde das °Reich Gottes.«
61Wieder jemand sagte: »Ich will dir nachfolgen, °Herr. Aber zuerst erlaube mir, von denen in meinem Haus Abschied zu nehmen.« 62Jesus aber sagte: »Wer die Hand an den Pflug legt und nach hinten blickt, ist nicht geeignet für die °Königsmacht Gottes.«

1Seid also solche, die Gott als geliebte Kinder nachahmen, 2und lebt in Liebe, wie auch der °Christus uns geliebt hat und sich selbst für uns gegeben hat als Gabe und °Opfer für Gott zum angenehmen Opferduft.
3Sexuelle Verletzung(802) aber und jede °Unreinheit oder Geldgier soll bei euch keinen Namen haben, so wie es °Heiligen entspricht, 4noch üble Nachrede, leichtfertige Worte oder Stichelei. Das alles gehört sich nicht, sondern vielmehr Dankbarkeit. 5Denn dies sollt ihr wissen, dass keine Person, die sexuell verletzend, unrein oder geldgierig – das bedeutet Götzendienst – ist, ein Erbteil im °Reich des Gesalbten und Gottes hat. 6Niemand betrüge euch mit leeren °Worten. Denn deswegen kommt der Zorn Gottes über die °Kinder des Ungehorsams. 7Also macht euch nicht mit ihnen gemein.
8Einst nämlich wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht bei °dem, der über uns Herr ist. Lebt als Kinder des Lichts. 9Denn die Frucht des Lichts besteht in lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.

1Ahab erzählte Isebel alles, was Elija getan hatte, alles, auch wie er alle Prophetinnen und Propheten mit dem Schwert getötet hatte. 2Da schickte Isebel einen °Boten zu Elija: »So sollen mir die °Gottheiten tun und so sollen sie hinzufügen, ja, morgen um diese Zeit mache ich dein °Leben dem Leben eines von ihnen gleich.« 3Da bekam Elija es mit der Angst zu tun. Er machte sich auf und lief um sein Leben. So kam er nach Beërscheba in Juda; dort ließ er seinen Gehilfen zurück. 4Er selbst ging einen Tagesmarsch weit in die Wüste. Dort setzte er sich unter einen Ginsterstrauch und wollte nur noch sterben. Er sagte: »Es ist nun genug, Ewige, nimm mein °Leben, denn ich bin nicht besser als meine Vorfahren!« 5Er legte sich nieder und schlief unter einem Ginsterstrauch ein. Doch plötzlich berührte ihn eine °Botschaft: »Steh auf, iss!« 6Da blickte er auf, und wirklich, neben seinem Kopf lag auf glühenden Steinen gebackenes Brot, dazu ein Krug Wasser. Er aß und trank, drehte sich um und legte sich wieder hin. 7Da kam die °Botschaft der Ewigen zum zweiten Mal und berührte ihn: »Steh auf, iss, denn der Weg, der vor dir liegt, ist weit!« 8Und er stand auf, aß und trank und ging in der Kraft dieser Speise 40 Tage und 40 Nächte bis zum Gottesberg, dem Horeb. 9Dort betrat er eine Höhle und übernachtete darin. Da erging das Wort der Ewigen an ihn; sie sagt zu ihm: »Was machst du hier, Elija?« 10Er sagte: »Ich bin wirklich eifrig für die Ewige, die Gottheit, mächtig über die Heere, eingetreten, denn die Kinder Israels haben deinen °Bund verlassen, deine Altäre haben sie eingerissen und deine Prophetinnen und Propheten mit dem Schwert getötet. Ich allein bin übrig geblieben – nur ich – und nun versuchen sie, auch mein Leben zu nehmen.« 11Und sie sagte: »Geh hinaus und stell dich auf den Berg vor das Angesicht der Ewigen, denn die Ewige wird vorüberziehen!« Und es kam ein großer und starker °Wind im Angesicht der Ewigen auf, der Berge abriss und Felsen zerschmetterte – doch im Wind war die Ewige nicht. Und dem Wind folgte ein Beben – doch im Beben war die Ewige nicht. 12Und dem Beben folgte Feuer – doch im Feuer war die Ewige nicht. Dem Feuer folgte das Geräusch eines leisen Wehens. 13Und als Elija dieses hörte, da verhüllte er mit seinem Mantel sein Gesicht, ging hinaus und stellte sich in den Eingang der Höhle. Da sagte eine Stimme zu ihm: »Was machst du hier, Elija?«

47Er sprach noch, da, seht, eine Schar Menschen war da und derjenige, der Judas hieß, einer der °Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen. 48Jesus aber sprach zu ihm: »Judas, mit einem Kuss lieferst du °mich aus?« 49Als aber die um ihn herum sahen, was bevorstand, sagten sie: »°Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?« 50Und einer von ihnen schlug nach dem °Sklaven des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. 51Da antwortete Jesus und sprach: »Lasst es damit genug sein!« Und er berührte das Ohr und heilte ihn. 52Jesus sagte aber zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die zu ihm herangekommen waren: »Ihr seid ausgezogen mit Schwertern und Stöcken wie gegen einen Aufständischen. 53Als ich täglich bei euch im Tempel war, habt ihr nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure Stunde, und es herrscht die Finsternis.«

13Seid also bereit! Mit wachem Verstand und ohne Illusionen sollt ihr eure Hoffnung vollständig auf Gottes °Zuwendung setzen, die ihr erfahren habt, als Jesus, der °Gesalbte, offenbar geworden ist. 14Wie Kinder, die Vater und Mutter gehorchen, sollt ihr euren Lebenswandel nicht mehr gierig an den Reizen orientieren, welche die Umwelt euch bietet. Das würde eurem früheren Leben entsprechen, als ihr Gott nicht gekannt habt. 15Ihr sollt vielmehr dem Heiligen entsprechen, das euch ruft, und in eurer ganzen Lebensweise selbst Heilige werden.

16Daher steht geschrieben: Ihr werdet Heilige sein, weil ich heilig bin. 17Und wenn ihr diese heilige Macht, die jeden Menschen nach seinem oder ihrem Tun beurteilt ohne Ansehen der Person, wenn ihr sie ›Vater‹ oder ›Mutter‹ nennt, dann durchlebt eure Zeit in der Fremde so, dass ihr euch vor ihr °fürchtet wie vor dem Vater oder der Mutter. 18Denn ihr wisst, dass ihr von eurer inhaltslosen Lebensorientierung, die eure Vorväter und Vormütter euch mitgegeben haben, befreit worden seid! Aber ihr seid nicht mit Silber oder Gold losgekauft, 19sondern mit Blut, das kostbar ist.
Wie ein Lamm ohne Fehler, nichts gibt es daran auszusetzen: °Christus.
20Ausersehen schon vor der Gründung der Welt,
offenbart in den letzten Zeiten um euretwillen,
21die ihr um seinetwillen auf Gott °vertraut.
Denn Gott hat ihn von den Toten °aufgeweckt und ihm göttlichen °Glanz verliehen. Deshalb richtet ihr euer Vertrauen und eure Hoffnung auf Gott.